Aktuelles Programm: Respekt
„Respekt von, für und mit Dagmar Schönleber“

Alle fordern ihn, niemand hat ihn zu verschenken, und angeblich ist er nicht käuflich: Respekt.
Aber wer hat ihn denn wirklich verdient? Was, wenn die Oma, der man in der Bahn den Sitzplatz anbietet, ein Nazi ist? Wie reagieren, wenn Eltern beim Fußballturnier den Schi-ri verprügeln, weil der eigene Sohn gefoult hat? Und reicht nicht manchmal eine gute Mischung aus Toleranz und Ignorieren?

Getrieben vom Wunsch nach Ordnung und Revolution zeigt Dagmar Schönleber, dass die beste Aussicht nicht von der Wetterlage abhängt, sondern von einem klaren Kopf. In einer Zeit, in der Trolle immer realer und die Politiker immer ungeheuerlicher werden, macht sie sich auf die Suche nach den Anfängen des richtigen Umgangs, und blickt auf die Zukunft des Miteinanders im Durcheinander.

Ein Abend zwischen Anstand und Aufstand, Etikette und Ekstase, Knigge und Knast. Dabei gilt wie immer: Die Lebensweisheiten sind frei, während die Gitarre Akkordarbeit leistet. Respekt!

Regie: Lutz von Rosenberg Lipinsky

Pressestimmen

„Ihr Programm ist noch gar nicht so richtig in Fahrt gekommen, da hat die Kabarettistin im Mainzer Unterhaus schon überzeugt. Schönleber geht Themen sehr direkt an: selten theoretisch, meist originell und immer ganz nah dran. (…) Sie überzeugt nicht mit Schenkelklopfern, ihr Humor ist klüger. Er setzt nicht herab, sondern alles ins rechte Licht“. (Mainzer Allgemeine Zeitung)

„Kesse Schnauze, die in ihren Geschichten immer wieder für verblüffende Wendungen sorgt.“ (Bonner Rundschau)

„Das pure Vergnügen in Schönlebers Programm kommt von der zeitlich exakten Gratwanderung zwischen Realitätsbezug, Gesellschaftskritik und dem völligen Umkippen in den Bereich des Nonsens, das zwar nur punktuell stattfindet, aber stets Unheil dräuend über allem schwebte.“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine)

Weitere Presse-Artikel:
Badische Zeitung über „Respekt“, April 2018
Mannheimer Morgen über „Respekt“, Januar 2019
Interview in der NOZ, Dezember 2018

Pressematerial

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„Schönlebers Alltagssatiren zielen nicht auf Comedy-Klamauk, sondern beruhen auf fantastischer Beobachtung und feinem Sprachgespür.“

Hamburger Abendblatt

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